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Kastration

Notbremse gegen Straßenhunde: Die Kastration

Um dem Massenphänomen Straßenhunde Herr zu werden, gibt es nur eine sinnvolle Lösung: die Kastration. Flankiert werden sollte diese Maßnahme mit einer Zwangsregistrierung (Chip plus Aufnahme in eine Halterdatenbank), also durch eine Art von Ausweispflicht auch für Hunde und Katzen. So wird auf der einen Seite die ungebremste Vermehrung zumindest deutlich verlangsamt, auf der anderen Seite liegt die Hürde, ein Tier einfach auszusetzen, deutlich höher. Zusätzlich allerdings muss es in jedem Land deutlich formulierte Tierschutzgesetze geben mit hohen Strafen, die das Misshandeln von Tieren aus dem Status eines Kavaliersdeliktes holt.

In der Europäischen Gemeinschaft wurde erfolgreich der Radius von Bananen für alle Mitglieder der EU bindend festgelegt, eine einheitliche Tierschutzgesetzgebung hingegen fehlt sogar im Ansatz. Während die EU das Füttern von Hunden in Italienischen Tierasylen subventioniert mit dem Ergebnis, dass Mafia und der Mafia ähnliche Organisationen diese Tiere quasi in Geiselhaft nimmt ohne jede Chance auf Vermittlung, ist es nach wie vor privaten Spendern und ausführenden Organisationen vorbehalten, Kastrationskampagnen durchzuführen, die – natürlich – immer nur ein Tropfen auf dem heissen Stein sein können.

Keine Rose ohne Dornen: in Folge umfangreicher Kastrationen wächst naturgemäß die Gefahr, dass ‚intakte‘ Hündinnen zu Schwarzmarktpreisen unter der Hand angeboten werden, da alle knappen (und verbotenen) Güter Einzeltäter und organisierte Kriminalität magisch anziehen. Selbst unter dem massiven Druck öffentlicher Meinung und Verboten werden ‚Wühltischwelpen‘ gezogen und gekauft, wobei im Grunde niemand mehr sagen kann, er/sie hätte es nicht gewusst…

Einige Vereine, Organisationen und Privatinitiativen haben sich unbeirrt die Kastration auf ihre Fahnen geschrieben. Der Autor kennt einige ÄrztInnen, die jederzeit gegen Reisekosten, Kost und Logis einen Teil ihres Urlaubs für kostenloses Kastrieren ‚am Fließband‘ zur Verfügung stellen würden. Es mangelt allerdings an Anfragen. Wir werden versuchen, innerhalb dieser Webseite Angebot und Nachfrage zusammen zu bringen.

Im Folgenden werden Kastrationen von Hündinnen und Rüden vorgestellt. Diese Artikel sind auch im Pfotenkrieger-Glossar nachzulesen.

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Neue Seite…

12. Januar 201412. Januar 2014
Die Pause ist zu Ende. der Wahnsinn beginnt von vorn. Obwohl die 'alte' Webseite erst ein Jahr alt ist, gibt es eine Neue. Warum? Weil die Plattform WordPress auf ideale Weise Blog, CMS (Content Management System) und Community in der Art von Facebook mit Gruppen, Themen, Beiträgen, Dialog und Kontakt bietet wie keine andere Plattform. Und weil die Pfotenkrieger nur mit direkter Einbindung und Vernetzung mit den sozialen Netzwerken viele Interessierte erreichen kann. Was also wäre besser, als mit flexibler, moderner und interaktiver Software noch einmal durchzustarten?  Eben. Ein weiteres Plus verbirgt sich unter der Bezeichnung 'Responsibility'. Das meint nichts anderes, als dass sich die Ausgabe - also die anzeige - der Webseite den genutzten Endgeräten anpasst. Alle Inhalte bleiben also in vollem Umfang sichtbar und lesbar bei Betrachtung mit großem Display zu Hause oder im Büro, aber auch auf dem Smartphone unterwegs! Die Inhalte werden nicht zur Unkenntlichkeit minimiert, sondern nach Spalten getrennt untereinander angezeigt mit einer voll funktionsfähigen Navigation ganz oben. Die Pfotenkrieger werden mobil! In der nächsten Zeit werden an dieser Stelle immer wieder neue Features vorgestellt und über den Fortgang der Arbeiten berichtet.